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DIE BAND - Stand: 2019

Rubbel die Katz nimmt seine Zuhörer mit auf eine einzigartige musikalische Zeitreise durch Köln.

70 Jahre Kölner Geschichte und Geschichten musikalisch dargeboten im Stil der jeweiligen Epoche und des Jahrzehnts. Vom Swing der 40iger, dem Rock´n Roll der 50iger Jahre bis zum Blues und Pop der 2000er kommt beinahe jedes musikalische Genre zu seinem Recht.

Begleitet werden die wunderschönen Songs über Moby Dick, die Schäfers Naas oder Petermann von zeitgenössischen Fotos und Videoeinspielungen, die die Fantasie der Zuschauer auf Reisen schickt.

Rubbel die Katz überzeugt mit handgemachter Musik, die alle Facetten der kölschen Musik in seiner besten Weise widerspiegelt. Zu den Klängen von Gitarren, Bass und Violine gesellen sich Akkordeon, Mundharmonika und Schlagzeug. Herausragend der Gesang von Frontfrau Heike Siek, die gemeinsam mit Songschreiber und Gitarrist Gerhard Rode von Schalscha den Liedern einen ganz besonderen Zauber verleiht. Thomas Relleckes fundamentaler Bass sowie Martin Littfinkis präzises und kreatives Schlagzeugspiel runden den aktuellen Bandsound ab. Rubbel die Katz überrascht bei seinen Konzerten immer wieder mit großartigen Gastmusikern  – wie z. B. Ralf Thomas (Piano), Tanja Krämer (Akkordeon) oder Konstance Kottmann (Geige).

Rubbel die Katz kommt ganz ohne Polkamainstream aus und ist gerade deshalb musikalisch sehr nah an der kölschen Seele – und das alles ohne die übliche Kölschtümelei.

Bereits im Jahr 2003 kam Gerhard Rode von Schalscha und Rolf Zander die Idee zu einer musikalischen Zeitreise durch das Köln der Nachkriegsjahre bis in das Hier und Jetzt.

Im Sommer 2004 begeisterte sich Thomas Rellecke, musikalischer Weggefährte früherer Jahre,  für dieses Konzept und wurde als Bassist und Akkordeonspieler fester Bestandteil von „Rubbel die Katz“ und steuerte ebenfalls Lieder wie das über den Schimpansen „Petermann“ oder dem "Taunus"  bei.

Nach ersten Auftritten als Trio und einem ständig wachsenden Repertoire - die Ballade von  „Müllers Aap“ oder der Rock&Roll  „Hildejaad“ - stießen 2005 Sänger Friedrich Wieland und Schlagzeuger Jupp Meurer zu „Rubbel die Katz“. Diese Formation bespielte in einer langen Reihe von Konzerten Kölner Bühnen (z. B. TAS), kölsche Kneipen und Sääle.

Ab 2008 machte Rubbel die Katz mit Keyboarder Bruno Trauzenberg und Frontfrau Sonja Wieland noch einmal einen wichtigen Schritt nach vorne. Vierstimmiger Satzgesang und ausgeklügelte Arrangements in einem mittlerweile 3-stündigen Programm prägten fortan das Bild dieser Band.

Mit Schlagzeuger Martin Littfinski (von 2011-2014) entwickelte sich Rubbel die Katz in dieser Zeit auch musikalisch und qualitativ zu einer festen Größe in der Kölner Musikszene. Martin Littfinski ist neben Christoph Freier ständiger musikalischer Gast. Beide Profis betreiben auf dieser Position perfektes Job Sharing.

Ramona Hensen füllte die Lücke , die Sängerin Sonja Wieland 2011 hinterlassen hatte ohne lange Anlaufphase aus und half Rubbel die Katz bis zu ihrem Ausscheiden 2015 über so manche Durststrecke hinweg..  2013 übernahm Sängerin Heike Siek den Part der Frontfrau und  Rubbel die Katz machte noch einmal einen großen Schritt nach vorne.

 

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